RGOS Veranstaltungen


1. Mantrailing Seminar vom 6. April 2019

Text  und Bilder Daniela Hess

Neun Hundeführerinnen und Hunde-führer trafen sich am Samstagmorgen mit ihren Retrievern in Frauenfeld zum ersten Mantrailing Seminar mit Katharina Wild und Melanie Farronato. Das Wetter zeigte sich von der freundlichsten Seite mit Sonne und frühlingshaften Temperaturen.

 

Geübt wurde in zwei gemischten Gruppen aus Anfängern und Fortgeschrittenen. Mit unterschiedlichem Interesse schnüffelten die Hunde an den Geruchsträgern. Die einen freuten sich derart darüber, dass sie die Kleidungsstücke gleich mittragen wollten, andere musste man erst von der Wichtigkeit der Kleidungsstücke überzeugen. Nach dem Aufnehmen des Geruches verfolgten die Hunde die Spur der Zielperson. Die Unterschiedlichkeit der Hunde wurde auch hier sichtbar. Man sah zurückhaltende Hunde, eher wilde Naturen aber auch abgeklärt wirkende Routiniers.

 

Auch die Menschen hatten einiges zu Lernen. Neue Begriffe wurden eingeführt, Loben und Aufmuntern zum richtigen Zeitpunkt wurde geübt und auch das Handling mit der langen Leine war noch nicht allen gleichermassen vertraut. Selbst das weitläufige Gelände mit teils steilen Auf- und rutschigen Abstiegen stellte seine Herausforderungen an die Teams.

Interessant zu beobachten war außerdem die Arbeit der erfahreneren Teams. Mehrere Personen am Ziel, gehende Zielpersonen blockieren, unterscheiden zwischen Haupt- und Nebengeruchsträger waren Herausforderungen für die Fortgeschrittenen.

So verschieden die Hunde mit ihren Führpersonen auch unterwegs waren, so einheitlich war das Bild beim Kontakt mit der Zielperson. Vor Freude heftig schwänzelnde Ruten, ja ganze Hinterteile, bei den Hunden und lachende, erleichterte Gesichter bei den Menschen.

Schön, dass alle im Laufe des Tages kleine Fortschritte wahrnehmen konnten. Und wenn einzelne Teams im Laufe des Tages an ihre Grenzen kamen, verstanden die beiden Trainerinnen es hervorragend, die Übung so zu gestalten, dass die Teams sie mit einem Erfolg beenden konnten.

Dies motiviert und von verschiedenen Seiten war zu hören: «Mantrailing würde ich gerne regelmässig mit meinem Hund trainieren.» Weitere Trainingstage sind am 15. Juni, 14. September und am 16. November 2019 geplant.

 


Zecken und andere Plagegeister

Text  und Bilder Ruth Clarke

Im Vorfeld der diesjährigen Hauptversammlung der RGOS vom 2. März 2019 konnten die gut 20 Teilnehmer im Pinzgauersaal des Restaurants Mühli in Matzingen den Erläuterungen von Dr. med. vet. Philipp Zerbe über die diversen Ektoparasiten, zu denen v.a. die Zecken, Flöhe, Läuse und Milben gehören, zuhören. Was heisst da „zuhören“? Die Zuhörer wurden mittels „Drückis“, kleine TED-Geräte, immer wieder aufgefordert, aktiv mitzumachen, um ihre Meinung abzugeben. Dr. Zerbe arbeitet im MSD Animal Health in Luzern vor allem in der Forschung und Schulung. MSD Animal Health ist rund um den Globus in der Veterinärmedizin tätig und ist eine forschungsorientierte Unternehmensgruppe.

 

Wie wichtig die Prophylaxe bei Zecken gerade in der heutigen Zeit, wo immer mehr Fälle von Borreliose, Babesiose, FSME etc. auftauchen, konnte Dr. Zerbe in seinen Ausführungen und anhand von Bildern erklären. Einige anwesende Hundehalter mussten bereits im Februar Zecken von ihren Hunden ablesen. Begann die Zeckenplage früher im Frühling und dauerte bis Oktober, muss heute fast das ganze Jahr mit diesen Plagegeistern gerechnet werden.

 

Die Zecke ist ein Spinnentier, das an Gräsern, Sträuchern und Büschen auf ihre Opfer wartet. In der Schweiz ist von den weltweit bekannten rund 900 Arten (!) vor allem der Gemeine Holzbock am häufigsten, wobei im Tessin die Braune Hundezecke und in Ungarn die Auwaldzecke oft vertreten sind. Die Zecke entwickelt sich in vier Stadien von der Larve über die Nymphe zum Adult und zum vollgesogenen erwachsenen Tier. Die Weibchen sind die eigentlichen Blutsauger und legen bis zu 3000 Eier! Daraus entwickeln sich Larven, die auf Kleinsäugern wie Mäusen, Igeln Blut saugen, sich dann häuten und als Nymphen im Boden überwintern, sich dann auf Mäusen, Füchsen etc. niederlassen bis sie sich danach als erwachsene Tiere auf grösseren Tieren wie Rehen oder eben unseren Hunden und Katzen festsaugen. Die Gesamtdauer des Zyklus beträgt 2-3 Jahre.

 

Ein hochentwickelter Stechapparat, mit dem das Opfer „angezapft“ wird, gibt ein Betäubungsmittel, Gerinnungs- und Entzündungshemmer ab. Eine Zecke kann mehrere Tage auf seinem Wirt bleiben. Die Übertragung von Krankheitserregern erfolgt erst nach 48 Stunden, wenn die Zecke die nahrhaften Blutbestandteile aufgenommen hat und die Flüssigkeit wieder hergibt.

 

Als Prophylaxe ist es wichtig, dass man nach jedem Spaziergang den Hund gründlich nach Zecken absucht, die zu Beginn auf dem Fell rumlaufen und nach einem geeigneten Plätzchen suchen und so entfernt werden können, bevor sie sich festsaugen. Damit dies nicht so schnell geschieht, gibt es diverse Mittel wie Spot on, Halsband, Tabletten oder natürliche Mittel. Das wichtigste Kriterium ist ein lückenloser Schutz. Bei Reisen in den Süden sind weitere Vorsichtsmassnahmen angezeigt, da dort weitere Plagegeister lauern, die z.B. Herzwürmer übertragen könnten. Fragen Sie Ihren Tierarzt.

 

Diese Mittel helfen auch gegen weitere Plagegeister wie Flöhe, die auch keine gern gesehenen Gäste auf unseren Haustieren sind.

 

Dieses sehr interessante Referat wurde mit grossem Applaus verdankt. Ausserdem wurden die Teilnehmer mit einem Handout bedient. Da Dr. Zerbe für sein Engagement weder ein Honorar noch Spesen verlangte, wird der RGOS Vorstand dem Förderverein Esperanza Verde Schweiz einen Betrag zukommen lassen.




Die Nebelwanderung der RGOS vom 28.10.2018

Text  und Bilder Ruth Clarke

 

„Wo seid ihr alle? Ich bin auf dem Parkplatz beim Andwiler Moos“. Dieser Anruf kam vom RGOS-Präsidenten, der von der anderen Seite zugefahren war und am Anfang des langen Parkplatzes angehalten hatte. Alle anderen Teilnehmer der Herbstwanderung waren kaum 100 Meter weiter vorn parkiert, aber durch den dicken Nebel konnten wir uns auch auf diese kurze Distanz nicht sehen! Der Nebel begleitete uns auf dem ganzen Rundgang vom Andwiler Moos über den Tannenberg über Hohfirst zurück zum Parkplatz. Da war leider nichts mit Aussicht vom Tannenberg, wo man gegen Norden auf den Bodensee und gegen Süden zum Alpstein mit Säntis einen herrlichen Blick geniessen könnte.

 

 

Das nasskalte Wetter schien die gute Stimmung unter den 28 Teilnehmern und 20 Hunden nicht zu beeinträchtigen. Die Hunde hatten viele Gelegenheiten über die Wiesen zu rennen. Bei diesem Wetter waren keine Kühe auf der Weide, da auf über 800 m.ü.M. teilweise etwas Schnee lag. Andere Leute schienen die warme Stube vorzuziehen, denn wir trafen kaum Wanderer unterwegs. Nach über 1 1/2 Stunden kamen wir beim Restaurant Hohfirst vorbei; doch hiess es weiter marschieren, die warme Gaststätte musste noch etwas auf unseren Besuch warten. Noch eine halbe Stunde durch den Nieselnebel und wir konnten die Hunde trocknen und in die Autos versorgen, um anschliessend in wenigen Minuten zurück zum Restaurant zu fahren. Hier konnten wir uns bei einem feinen Zvieri oder Znacht aufwärmen und hatten Gelegenheit zur Unterhaltung. Es hat trotzdem allen Spass gemacht!

 


RGOS - Jubiläums Anlass 2018

Text  und Bilder Ruth Clarke


Zu einem 10 Jahre Jubiläum muss noch keine Riesenfeier veranstaltet werden. Doch sollte es ein Anlass werden, wo Jung und Alt - Zwei- wie Vierbeiner - einen fröhlichen Tag miteinander verbringen können und Gelegenheit haben, sich auszutauschen und von früheren Anlässen und Erlebnissen zu erzählen. Dies ist den Organisatorinnen, Heidi Friedrich und Sabine Rüedi bestens gelungen! 

Ein herrlicher Tag bot beste Bedingungen für eine kleine Feier zum 10-jährigen Bestehen der RG Ostschweiz. Über 40 Personen und fast so viele Retriever - ausser dem Chesapeake waren alle Rassen vertreten - tummelten sich am Sonntag, 30. September 2018, auf dem grossen Gelände des KV Kreuzlingen.  

Kurz vor 10.00 Uhr begrüsste Kurt Schori, seit 2010 Präsident der Regionalgruppe die Teilnehmer und gab einen kurzen Rückblick auf die Entstehung der RGOS. Eigentlich bestand diese bereits seit den frühen 1970er Jahren in loser Form, noch unter dem SSSRC (Schweiz. Springer Spaniel und Retriever Club) und ist eine der ältesten Regionalgruppen des RCS. Erst am 14. März 2008 wurde im Stadtsaal in Wil/SG, ein eigentlicher Verein mit Statuten gegründet. Kurt freute sich speziell, dass er unter den Besuchern auch zwei Vertreter des RCS-Vorstandes begrüssen durfte: Andreas Hagenbucher, Kassier und Jürg Meier, RG-Verantwortlicher, haben den Weg in die Ostschweiz nicht gescheut.

Dann ging’s auf den Platz rund um die Klubhütte, wo diverse Hindernisse aufgebaut waren, die von den Hundeführern mit ihren vierbeinigen Kollegen ausprobiert werden konnten. Es wurde kein Wettbewerb veranstaltet, wer schneller oder besser war. Es galt einfach, die Hindernisse mit oder ohne Hilfe zu bewältigen. Es herrschte ein buntes Durcheinander, jeder konnte hingehen, wo er wollte oder wo nicht gerade eine Warteschlange war. Da rannte auch mal ein Hund quer über den Platz oder junge Hunde fanden Spielkameraden. Die Hundehalter fanden auch Zeit für einen Schwatz.

Die Zeit bis zum Mittag verflog im Nu und schon hiess es, die Vierbeiner in den Autos zu verstauen - zum Glück gab es genügend Schattenplätze - dann marschierten die zweibeinigen Teilnehmer ins kaum 200 Meter entfernt gelegene Restaurant „Centro Italia“ zum Mittagessen. An zwei langen, hübsch gedeckten Tischen waren die RGOS-Mitglieder zu Penne mit einer Auswahl an Saucen eingeladen. Die Teilnehmer durften auch ein kleines Geschenk gespendet vom Joller-Versand mitnehmen.

Nach einer kurzen Runde mit den Hunden mussten wir um 14.00 Uhr wieder zurück bei der Klubhütte sein.

Wir wurden von zwei Vertreterinnen der Stiftung Ostschweizerische Blindenführhundeschule über die Entstehung des Blindenführhundewesens und die verantwortungsvolle Ausbildung dieser Hunde informiert. Fragen der Teilnehmer wurden kompetent beantwortet.

Im Anschluss an die Theorie zeigte eine junge Labradorhündin, die erst seit drei Monaten in Ausbildung ist, was sie schon gelernt hat. Ein Junge und Heidi Friedrich wagten sich mit Dunkelbrille, geführt von der Hündin, auf den kleinen Parcours. Natürlich wurde das Team von der Ausbildnerin begleitet.

 

Zum Ausklang dieses Tages verwöhnte uns Hermine Iseli, Hüttenwartin des KV Kreuzlingen, mit Kaffee und Kuchen. Während sich die einen bereits zum Käfele niedergelassen hatten, führten andere ihre Hunde noch zum Ufer des Bodensees, wo sich Toller, Flats und Labis im Wasser austoben konnten.

Nochmals ein ganz herzlicher Dank an die Organisatorinnen, den KV Kreuzlingen für das Gastrecht und allen Teilnehmenden für’s Kommen.


Dummy Training Sellamatt 2018

Text  und Bilder Ruth Clarke

 

Was hatten wir für ein Riesenwetterglück! Das ganze Wochenende vom 1. bis 3. Juni wurden wir von herrlichem Sonnenschein mit ein paar willkommenen Wolken verwöhnt, war es doch bereits recht warm. Aus terminlichen Gründen wurde das traditionelle Sellamatt-Training, das üblicherweise Anfang/Mitte Mai stattfindet, auf das erste Juni-Wochenende gelegt. Die Alpweiden waren für einmal weiss nicht mit Schnee oder Krokussen sondern mit weissem Hahnenfuss bedeckt. Dieses Kraut machte es den Hunden nicht einfach! Ein gutes Marking und eine feine Nase waren gefordert, um die Dummies schnell aufzufinden.

 

 

Wir konnten wieder auf die zwei Italiener zählen, die uns in den letzten Jahren begleiteten. Am Samstag übernahm Chiara Berzacola die Anfängertruppe, wo einige neue Teilnehmer mit noch jungen Hunden zwischen 10 und 12 Monaten erstmals Sellamatt-Luft schnupperten. Angelo Zoccali widmete sich den fortgeschrittenen Hundeführern, die auch entsprechende Übungen von grösserer Distanz zu meistern hatten. Zur Intermediate/Open-Gruppe kamen am Sonntag noch zwei weitere Hundeführer dazu, die dann wieder von Chiara unterrichtet wurden und bis am späten Nachmittag dran blieben. Die Anfängergruppe blieb in der Nähe des Wanderweges, wo Angelo für jeden Hund eine dem Stand der Ausbildung entsprechende Aufgabe anlegte. Viele Wanderer, die vorbeispazierten bewunderten unsere Retriever, die ruhig bei ihren Führern warteten oder flink Dummies apportierten, die Angelo mit seiner Wurftechnik weit ausgeworfen hatte. Am meisten Mühe bereitete jedoch vielen die Fussarbeit, was dann auch fleissig trainiert wurde. Ohne diese „Basics“ sind eben keine Preise zu gewinnen.

 

 

Viele Teilnehmende genossen am frühen Morgen beim ersten Spaziergang die Ruhe auf der Alp, begleitet von Vogelgezwitscher, sogar der Kuckuck war entfernt zu hören. Im Berggasthof Sellamatt waren wir samt Hunden wieder bestens aufgehoben. Trotz vielen Gästen der diversen Anlässe während des ganzen Aufenthaltes wurden wir aufmerksam und freundlich bedient. Ein spezielles Alpgefühl boten die Glocken der Kühe, die auf den Wiesen gleich unterhalb des Hotels weideten. Hier übten wir früher jeweils Sprünge über die Trockenmauer; diese Disziplin konnte deshalb dieses Jahr nicht ins Training eingebaut werden. Ab Mitte Juni wird weiteres Vieh die restlichen Alpweiden am Fusse der Churfirsten bevölkern, was für ein Hundetraining nicht mehr ideal wäre. Für 2019 ist bereits das Wochenende vom 10.-12. Mai reserviert und wir freuen uns, wieder auf der Sellamatt zu Gast sein zu dürfen.

 


RGOS Auffahrtswanderung 2018

Text  und Bilder Ruth Clarke

 

Bereits zum 7. Mal führte uns Hampi Zinsli anlässlich der Auffahrtswanderung der RGOS durch die Region zwischen Fläsch und Domat-Ems und überrascht uns immer wieder mit interessanten Routen. Seit dem ersten Ausflug im Jahr 2012 stieg die Teilnehmerzahl jedes Jahr und hat sich nun verdoppelt.

 

 

Noch nie mussten wir uns in Regenzeug hüllen, auch wenn es schon mal am Tag zuvor bis in tiefe Lagen geschneit hatte, war es am Wandertag sonnig. Dieses Jahr war nach langer Schönwetterlage ausgerechnet für den Auffahrtstag Regen und Abkühlung angesagt – aber nicht im Churer Rheintal! Bei Sonnenschein konnte Hampi die 30 Teilnehmer kurz vor 10 Uhr beim Hertihof, Untervaz begrüssen. Auch wenn bald auf den ersten Kilometern Wolken aufzogen, blieb es bis auf wenige Tropfen kurz vor Rückkehr trocken und angenehm. Nass wurden wir nur beim Weiher, wo sich fast alle der 23 Hunde im Wasser tummelten, um die Wette schwammen und sich danach neben uns schüttelten. Eine kleine Gruppe blieb in der Nähe des Hofes und unternahm, betreut von Andrea, einen kleineren Spaziergang.

 

 

Nach zwei Stunden Marsch waren wir zurück beim Hertihof, einem Bauernhof mt Besenbeiz und allerlei Tieren und einem Spielplatz, was vor allem den Kindern gefiel. Hier erwarteten uns ein Apero und das Mittagessen, das wir im Freien an überdachten Tischen bei angenehmen Temperaturen einnehmen konnten. Der erwartete Regen blieb aus, die wenigen Tropfen kurz vor der Rückkehr versiegten gleich wieder.

 

 

Zum Abschluss hatte sich Hampi wieder einen kleinen Parcours für die Hunde-Teams ausgedacht. Der Reitplatz gleich neben dem Restaurant bot dazu ideale Bedingungen. Nichts Aussergewöhnliches wurde verlangt, doch bekundeten einige Hunde da und dort Mühe mit der Bewältigung einzelner Aufgaben. Wer geht schon gerne durch eine Plastikwanne mit Spielzeug drin, oder springt auf oder über einen umgekehrten Trog? Auch der Slalom um die Pylonen war nicht ganz einfach, waren doch darunter Gutsi versteckt! Über eine Schwammgummimatte zu gehen, behagte auch nicht jedem Hund. Der Sprung über das Pferdecavaletto bot zwar dem kleinen Chihuahua keine Probleme, hingegen wollte ein Flat unbedingt unten durch kriechen. Dann lagen da noch unzählige Plüschtierchen verstreut auf dem Boden, über die die Hunde hätten abgerufen werden sollen. Die waren für viele doch zu verlockend, ein Goldie und ein Labrador versuchten gleich zwei oder gar drei Spielzeuge aufs Mal aufzunehmen. Es wurde nichts bewertet, auch gab es keine Zeitlimite, sondern nur reiner Spass für die Hunde-Teams und viel zu lachen für die Zuschauer.

 

 

Ein herzlicher Dank an die Organisatoren, Hampi und Andrea, für diesen wiederum gelungenen Anlass im Churer Rheintal und an alle Teilnehmer, die trotz Schlechtwetterprognose angereist waren.